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Neues Taiwanesisches Kino
am 2003-08-31 13:50:48 von walt

News "
Neues Taiwanesisches Kino im Metropolis Kino Hamburg

Neues Taiwanesisches Kino
Filmkunst zwischen Tradition und Moderne
5. - 30 September 2003
Metropolis Kino Hamburg

Wie in kaum einem anderen Land ist es in Taiwan in den letzten 20 Jahren einer Hand voll Regisseure gelungen, ... [ weiter ]

... den Film zum zentralen Medium nationaler Selbstsuche und -findung zu machen. Trotz oder gerade wegen der Abwesenheit eines Studiosystems und seiner Marktzwänge konnten Auteurs wie Hou Hsiao-hsien, Edward Yang und Huang Ming-chuan eigene Filmsprachen entwickeln, um die komplexe Geschichte des Landes zu reflektieren.

Was diese filmische Identitätssuche auch für westliche Zuschauer spannend macht, ist neben der formalen Brillanz und Schönheit der entstandenen Werke ihre äußerst moderne Fragestellung: Wie lässt sich Identität, nationale und persönliche, in einer Zeit der Globalisierung, der sozialen Umbrüche und kulturellen Vermischungen repräsentieren?
(Volker Hummel, Kurator dieser Filmreihe)



Neues Taiwanesisches Kino
Filmkunst zwischen Tradition und Moderne

5. - 30. September 2003
Metropolis Kino Hamburg
Dammtorstrasse 30 A

Eröffnung: Freitag, den 5. September 20.00 Uhr

Mit einer Einführung von Volker Hummel (Kurator der Filmreihe) und einem Vortrag von Prof. Dr. Stumpfeld (Asien-Afrika-Institut der Universität Hamburg) über unterschiedliche Aspekte der taiwanischen Kultur.



Das Programm:



The Best of Times
OF/Engl. UT
Taiwan 2002, Chang Tso-ch, 109 min.
Mit Wing Fan, Gao Meng-jie, Yu Wan-mei


Die Cousins Wei und Jie leben in einem heruntergekommenen Vorort Taipehs. Wie nebenbei fängt Regisseur Chang alltägliche Begebenheiten ihres Familienlebens ein, dessen Brüche langsam sichtbar werden: Weis Schwester leidet an unheilbarer Leukämie, Jies Vater, ein chinesischer Exsoldat, verbringt seine Zeit mit Alkohol und Mahjong, die anderen Familienmitglieder dämmern wie vergessene Relikte aus einer anderen Zeit vor sich hin. Aus den beengten Verhältnissen fliehen Wei und Jie in die Stadt, wo sie sich als Handlanger für einen Gangster verdingen. Doch ihre »beste Zeit« ist nur von sehr kurzer Dauer, bis sie eher zufällig einen Schuldner erschießen und zu Gejagten werden. Changs Film ist ein eindringliches Porträt einer disfunktionalen Gesellschaft, die jungen Menschen weder Perspektiven noch Ordnung bietet.
5.9. 20.00 Eröffnung mit Gästen
7.9. 17.00


Man from Island West
OF/Engl. UT
Taiwan 1990, Huang Ming-chuan, 93 min.
Mit Dalu Baryen, Shaw Tswe-fen


Das Debüt von Huang Ming-chuan ist nicht nur der erste unabhängig produzierte Film Taiwans, sondern auch die erste filmische Auseinandersetzung mit der Kultur der Atayal, der größten Aborigines-Gruppe der Insel. Beispielhaft erzählt er die Geschichte von Ah Ming, der nach langen Jahren in Taipeh in sein Dorf an der Ostküste zurückkehrt, um dort nach seinen persönlichen Wurzeln zu suchen. Doch für die Einheimischen wie für die Bewohner der fernen Metropole ist er nun ein Fremder, der sich in einem Hühnerstall abseits des Dorfes einquartiert. Während Ah Ming von der unmöglichen Rückkehr in die dörfliche Gemeinde träumt, wollen die meisten jungen Atayal ihr entfliehen, da ihre ökonomischen Möglichkeiten eng begrenzt sind.
6.9. 17.00 / 8.9. 21.15


Bundled
OF/Engl. UT
Taiwan 2000, Singing Chen, 75 min.


Auf einem Schrottplatz findet ein obdachloser Mann eine intakte Videokamera. Fasziniert von den Bildern einer harmonischen Familie, die der in der Kamera befindliche Film zeigt, gibt er sie vor den Menschen, die er zufällig auf der Straße trifft, als seine eigene aus. Träumer, Drifter, Obdachlose, die unter Brücken oder in leerstehenden Gebäuden schlafen, eine alte Dame, die mit Träumen handelt, ein von inneren Stimmen verfolgter Schriftsteller: Singing Chens erster Film konfrontiert den Zuschauer mit den Verlierern des taiwanesischen Wirtschaftswunders, die im taiwanesischen Kino bisher kaum zu sehen waren. Ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung der von Huang Ming-chuan ins Leben gerufenen unabhängigen Filmproduktion in Taiwan, Huang selbst hat Bundled auch produziert.
6.9. 19.00 / 7.9. 21.15


Blue Gate Crossing
OF/Engl. UT
Taiwan 2002, Yee Chih-yen, 85 min.
Mit Chen Bo-lin, Guey Lun-mei, Liang Shu-hui


Die 17jährige Yuezhen liebt den schönen Shihao, der verguckt sich in Yuezhens beste Freundin Kerou, die wiederum seit langem heimlich in Yuezhen verliebt ist. Es ist eine klassische Dreiecksgeschichte. Die durch die ökonomische und politische Liberalisierung in Gang gesetzten Veränderungen in den fernöstlichen Metropolen stehen bei Yee nicht im Zentrum, sie bilden den Hintergrund für eine einfühlsame Geschichte amouröser Selbstfindung. Durch Beobachtung kleinster Gesten, Blicke und Berührungen erschließt Yee die Gefühlswelten einer neuen Generation von Teenagern auf der Suche nach sich selbst und bringt wie nebenbei das in Taiwan nach wie vor tabuisierte Thema Homo-sexualität auf die Leinwand.
6.9. 21.15 / 7.9. 19.00


Flat Tyre
OF/Engl. UT
Taiwan 1999, Huang Ming-chuan, 73 min.


Der unter schwierigsten finanziellen Bedingungen entstandene dritte Film von Huang kann durchaus als Selbstporträt gelten. In der Geschichte des Fotografen Meng, der die Denkmäler und Statuen der gesamten Insel filmisch dokumentieren will, stellt sich Huang die Frage nach dem Verhältnis von Kunst und Politik. Während viele Statuen, die nach der Aufhebung eines Regierungsverbots in den 90ern auftauchten, von einer lange unterdrück-ten Vielfalt der einheimischen Kulturen und Religionen künden, manifestieren offizielle Denkmäler eine be-stimmte Lesart nationaler Erinnerung. Indem er aus der Perspektive seines mit dem Material ringenden Protagonisten die Probleme aufzeigt, die eine Suche nach nationaler Identität mit sich bringt, gelingt Huang zugleich eine spannende Reise durch die Geschichte Taiwans.
13.9. 17.00 / 14.9. 21.15


Millennium Mambo
OF/Engl. UT
Taiwan 2001, Hou Hsiao-hsien, 119 min.
Mit Shu Qi, Jack Kao, Tuan Chun-hao


Das neue Werk von Taiwans bekanntestem Regisseur zeigt ihn auf der Suche nach neuen Themen und Stilen. Berühmt geworden für seine mit statischer Kamera und langen Einstellungen gedrehten Erkundungen taiwanesicher Geschichte, wendet er sich nun mit etwas bewegterer Kamera und Techno-Soundtrack der Gegenwart zu. Die Ge-schichte der jungen Vicky, angesiedelt in den Nachtclubs, Bars und billigen Apartments Taipehs, handelt von Drogen und flüchtigen Beziehungen, von tanzenden Körpern und Langeweile, vom aufregenden und wurzellosen Leben in einer Metropole, wie es sonst nur Wong Kar-wai in seiner ganzen Schönheit einfangen kann. Eine aus Blicken, Gesten, Licht, Schatten, Schnee, Rauch und Stille geformte cineastische Hommage an die Magie der Augenblicke und die unendlichen Möglichkeiten, die zwischen ihnen liegen. (Deutsche Erstaufführung)
13.9. 19.00 / 15.9. 22.00


Mirror Image
OF/Engl. UT
Taiwan 2000, Hsiao Ya-chuan, 72 min.
Mit Lee Jiunn-Jye, Fan Hsiao-Fan, Era Wang


Nachdem bei einem Scooter-Unfall die Linien seiner linken Hand abgescheuert worden sind, glaubt sich Tung-ching von den Zwängen des Schicksals befreit. Nach einem Schlaganfall seines Vaters übernimmt der junge Mann dessen Pfandleihe. Gemeinsam mit seiner Freundin Eiko, die eine Obsession fürs Handlesen entwickelt, wird Tung-ching Zeuge der Lebenszufälle, die die Menschen und Dinge in seinem kleinen Universum stranden lassen. Oder ist es vielleicht doch Schicksal, als eines Tages eine mysteriöse Schönheit bei ihm auftaucht? Hsiaos Debüt widmet sich in stilisierten Bildern der zentralen Frage vieler junger Taiwanesen: Welche Rolle spielt die Vergangenheit bei einer Suche nach der eigenen Identität? Wie führt man das Familienerbe fort und zugleich ein selbstbestimmtes Leben?
13.9. 21.15 / 14.9. 17.30


Yi Yi
OmU
Taiwan 2000, Edward Yang, 173 min.
Mit Wu Nien-jen, Elaine Jin, Kelly Lee


Yangs Film widmet sich einer drei Generationen umfassenden Familie im heutigen Taipeh. Die Brüche, die in A Brighter Summer Day offen zutage liegen, werden hier erst ganz langsam sichtbar, als die Großmutter einen Schlaganfall erleidet. Fortan wird sie zum schweigenden Mittelpunkt des Familienlebens, das langsam zerbricht. Während sich die Mutter in ein Kloster flüchtet und der Vater auf Geschäftsreise in Japan seine Jugendliebe wiedertrifft, ringen die vernachlässigten Kinder ganz allein mit ihren Problemen.
15.9. 19.00 / 17.9. 17.00


Mahjong
OF/Engl. UT
Taiwan 1996, Edward Yang, 121 min.
Mit Chen Chang, Tang Congsheng, Elaine Jin


Yangs provokantester Film entwirft ein komplexes Mosaik der zeitgenössischen taiwanesischen Gesellschaft im Zeichen des Turbokapitalismus. Im Zentrum des Figurenreigens um emotionale und finanzielle Mehrwerte steht der verschwundene Tycoon Winston Chen, der 100 Millionen Dollar Schulden in Taipehs Unterwelt hat. Das Rennen um die frei gewordene Stelle des größten Geldschefflers Taiwans bestreiten eine Handvoll westlicher Abzocker, einheimischer Entrepreneure und brutaler Kleinkrimineller. Die jugendliche Aufbruchstimmung, die in A Brighter Summer Day für revolutionäre Untertöne sorgte, ist hier nun endgültig der Jagd nach transnationalen Dollars gewichen. Daß daran auch eine Reihe französischer, englischer und amerikanischer Figuren teilnehmen, sorgte auch beim westlichen Publikum zum Teil für wütende Reaktionen.
16.9. 17.00 / 18.9. 19.00


A Brighter Summer Day
OF/Engl. UT
Taiwan 1991, Edward Yang, 189 min.
Mit Jiang Xiuqioung, Lisa Yang, Juan Wang


Yangs Porträt des 13jährigen Zhao Si’r, seiner Gang und seiner Familie, angesiedelt im Taipeh der frühen 60er Jahre, ist neben Hous City of Sadness die eindrucksvollste filmische Auseinandersetzung mit der taiwanesischen Geschichte. Yang gelang es, in Zhaos Geschichte alle Brüche und Konflikte einzufangen, die auch heute noch die taiwanesische Identität bestimmen: die vielfachen Einflüsse anderer Kulturen, sei es amerikanischer Rock ’n’ Roll oder Rückstände der japanischen Kolonialzeit; das repressive politische System der Kuomintang, das sich in blutigen Bandenkriegen widerspiegelt; die Generationskonflikte zwischen einer dem traditionellen Dorfleben verbundenen Elterngeneration und urbanen Jugendlichen.
16.9. 21.15 / 17.9. 20.00


Vive l’Amour
OF/Engl. UT
Taiwan 1994, Tsai Ming-liang, 118 min
Mit Chen Chao-jung, Lee Kang-sheng, Yang Kuei-Mei


»Ich glaube, die Menschen sind zur Einsamkeit verdammt.« Die Äußerung von Regisseur Tsai Ming-liang ist die Grundthese all seiner Filme. Mit langen und genau komponierten Einstellungen aus der Halbdistanz beobachtet er seine meist sprachlosen Akteure bei ihrer Suche nach Liebe in Taipeh. In seinem zweiten Film, 1994 Gewinner des Goldenen Löwen in Venedig, läßt er die Schicksale dreier einsamer Seelen in einem leerstehenden Apartment zusammenlaufen. Tsai verbindet den visuellen Slapstick eines Tati und die formale Strenge eines Bresson zu einem tragikomischen Porträt urbaner Einsamkeit, das in einer der traurigsten Szenen der Filmgeschichte gipfelt.
27.9. 17.00 / 29.9. 21.15


Darkness and Light
OF/Engl. UT
Taiwan 1999, Chang Tso-chi, 102 min.
Mit Fan Jr-uei, Liao Ji-de, Chen Ming


Neben ihrem geistig zurückgebliebenen Bruder Ah Kee ist die 17jährige Kang-yi die einzige Sehende in einer Familie von Blinden. In der Hafenstadt Keelung führt ihr Vater einen mit dem Geld des benachbarten Gangsters Song finanzierten Massagesalon. Als der aus einer Militärakademie hinausgeworfene Ah Ping bei Song unterkommt und Kang-yi sich in ihn verliebt, kommt es zu Konflikten innerhalb der Familie und zwischen rivalisierenden Banden. »Ich liebe das Kino, und ich liebe das Angeln. Und darum gleicht meine Arbeit dem Fischen, ein Prozeß des Wartens und manchmal des Überraschtwerdens.« Chang nähert sich seinen Figuren ohne Vorurteile und didaktische Absichten. Vor dem Auge des staunenden Zuschauers entfaltet sich ihr wie nebenbei beobachtetes Leben, in das man magisch hineingezogen wird.
27.9. 19.00 / 28.9. 21.15


What Time Is It There?
OmU
Taiwan 2001, Tsai Ming-liang, 116 min
Mit Lee Kang-sheng, Chen Shiang-chyi, Jean-Pierre Léaud


Eine Frau, die in einer abgedunkelten Wohnung um ihren verstorbenen Mann trauert, ihr Sohn Hsiao, der in den Straßen Taipehs Uhren verkauft, und eine seiner Kundinnen, die als Touristin in Paris keinen Kontakt findet: Jeder von ihnen scheint in seiner ganz persönlichen Zeitzone gefangen zu sein, zwischen denen Tsai ein faszinierendes Geflecht von Korrespondenzen und Zufällen spinnt. Etwa wenn Hsiao in Taipeh Truffauts Sie küßten und sie schlugen ihn auf Video sieht und wenig später Shiang-chyi auf einem Pariser Friedhof dem in die Jahre gekommenen Hauptdarsteller des Films Jean-Pierre Léaud begegnet. Tsais neuer Film kreist wieder um das Thema Einsamkeit: der Hinterbliebenen, der Liebenden, der Touristen. Zugleich ist er eine Hommage an die Stadt und das Kino der Nouvelle Vague.
28.9. 17.00 / 30.9. 21.15 und im Oktober


Der Fluss
OmU
Taiwan 1997, Tsai Ming-liang, 116 min.
Mit Lee Kang-sheng, Chen Shiang-chyi, Lu Hsiao-ling


Daß man sich nirgends einsamer fühlt als im Schoße der Familie, zeigt Tsai in seinem dritten Film. Lee Kang-sheng als Sohn Hsiao, Lu Hsiao-ling als Mutter und Miao Tien als Vater bilden die Kernfamilie, deren Entfremdung Tsai auch in Rebels of the Neon God und What Time Is It There? porträtiert. Nähe und Lust suchen sie nicht beieinander, sondern auf Streifzügen durch die kalt glitzernde Metropole Taipeh. Die Mutter hat eine Affäre mit einem Händler für Pornovideos, der Vater sucht in Schwulensaunas nach anonymem Sex. Als ein mysteriöses und schmerzhaftes Halsleiden Hsiao befällt, suchen die Eltern abwechselnd nach zunehmend bizarren Heilmethoden.
28.9. 19.00 / 30.9. 17.00




Weitere Infos zum taiwanesischen Independent/Underground-Kino:


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