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Little Cheung

Little CheungHong Kong 1999
Regie: Fruit Chan


Obwohl ein zentrales Thema in den Werken von Fruit Chan die Rückgabe des ehemaligen britischen Stadtstaates Hong Kong an die Volksrepublik China ist, tritt dieses hier nicht so stark in den Vordergrund wie bei Made in Hong Kong, den er ebenso von grossen Filmfirmen unabhängig produziert und mit Laiendarstellern besetzt hat.

Der Film bewegt sich um das Leben eines kleinen Jungen in Hong Kong während der Zeit der Übergabe, und zeigt auf eine sehr zurückhaltende Art den Fokus um den sich alles in Hong Kong zu drehen scheint: Geld. "To make a living" ist denn auch der Rat, den Cheung von seinem Vater bekommt.

Und so beschliesst er für seinen Job, Essen für das elterliche Restaurant austragen, einen Sub-Unternehmer anzustellen: die Nachbarstochter einer illegalen Imigrantenfamilie. Gleich am Anfang legt er, ganz knallharter Geschäftsmann, die Bedingungen fest, 75 zu 25 werden die Trinkgelder zu seinen Gunsten geteilt, und wer gar überhaupt nicht zahlt, wie die Kleinganoven, dem wird beim nächsten Mal "Cheung's Spezial Kung Fu Tee" serviert, mit einem Hauch Urin versetzt. "No pee no pay" wird zu seinem Motto seiner Partnerin gegenüber ;)

Solche Szenen, so unterhaltsam sie sind, zeigen sehr deutlich, wie sehr sogar die jüngste Generation bereits das gnadenlose kapitalistische Streben der Erwachsenen nacheifert.

Ansonsten fällt es manchmal schwer, der sehr verhalten durchschimmernden Handlung zu folgen, was zwar auch etwas an der englischen Untertitelung liegen mag, sich jedoch in der Dramturgie ebenfalls zeigt. Manche Reaktionen wirken beinahe willkürlich.

Davon abgesehen ist die Bildkomposition jedoch faszinierend schön und vor allem bunt. So könnte ich mir ein Viertel in Hong Kong auch wirklich vorstellen. Insofern erinnert mich der Film etwas an Wayne Wang's Smoke, der uns dort die Seele Brooklyns zeigt.


Szenenbild Szenenbild Szenenbild Szenenbild


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hinzugefügt: March 25th 2002
Autor: Walter Helbig
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Sprache: deu

  

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